Montag, 28. April 2008

Rat attacked me as I watched TV


Den bizarrsten Zeitungsartikel des Tages möchte ich Euch nicht vorenthalten:

"A Rat bit a woman on the head as she watched TV in her housing association home, it was revealed yesterday. The giant rodent was sitting on the back of the chair when 101-year-old Ellen Wheeler felt an itch and put her hand up to scratch it. But moments later the rat sank its teeth into her scalp, drawing blood. Ms Wheeler's daughter Pamela yesterday criticised the housing association which owns the home in B. "My mother could have had a heart attack", she said. A spokesman for the landlord Sovereign Housing said it was sorry and promised a full investigation."

Sonntag, 27. April 2008

Neueste Erkenntnisse


Wenn man Oatmeal trocknen lässt dann kann man stabile und wasserdichte Häuser damit bauen.

Das Semester endet, wenn wir Lust drauf haben.

Manche Menschen schneiden Fleisch mit der Schere.

Der Ice Cream Van verkauft nicht nur Softeis in plain cones, sondern auch Crack, Heroin und Ecstasy.

Ins Casino kommt man hier nicht rein, wenn man nur einen Studentenausweis dabei hat. Der nette Mann am Eingang fragt dann höflich: "What about a driving license? Or do you have your shotgun license with you?"

Cheers loves,

Mali

Freitag, 18. April 2008

BBQ Action oder: Europäische Freaks unter sich



Der Julian hatte vor zwei Tagen die grandiose Schnapsidee statt einem normalen Abendbrot eine Grillsession zu veranstalten, ne. Zwar schien an dem Tag anfangs die Sonne, aber kalt wars trotzdem und ich fand den Einfall doch etwas verwegen. Aber der Julian hatte sich einen sehr stylischen Bucket-Grill in grün gekauft und war von seinem Vorhaben partout nicht abzubringen. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass der Julian ja aus dem hohen Norden kommt und da wird möglicherweise schon mal bei Minusgraden im Skianzug aufm Deich die Grillzange geschwungen. Soviel zu meiner Theorie.
Bevor ich mich dann auf den Weg zum Supermarkt gemacht habe hat es angefangen zu regnen. Dazu blies ein beissend kalter Wind. Ich hab alle pulloverähnlichen Kleidungsstücke angezogen, die ich finden konnte, hab die Lammfellsohlen wieder in meine Chucks verbaut und verliess das Haus begleitet von Daf's schallenden Gelächter über das eigenartige Verhalten von uns durchgeknallten Polen.

Doch dann war die ganze Sache doch sehr super. Nina hatte zwar keine Ahnung vom Kartoffeln-Grillen, der Haloumi klebte steinhart an der Alufolie fest und die Würstchen hatten anfangs eine gewöhnungsbedürftige Haptik ;-), aber dann schmeckten sowohl Fleisch als auch Würstchen sehr gut, das Tzatziki wurde von Nina liebevoll gepimpt und es gab sogar Salat. Smashing also.
Ach so! Zum Essen sassen wir dann doch im Wohnzimmer - schließlich hatte keiner von uns seinen Polaranzug dabei. Dazu gab's Bier und lustiges Musikvideojahreszahlenraten.
Auch der Heimweg war sehr entspannt, da der Julian ja - im Gegensatz zu mir - auf der unkriminellen Seite der Mauldeth Road wohnt.

Fazit: Grillen ist immer gut und Fleisch macht eben ganz schön was her.

Cheers loves,

Mali

Grillspaß mit Julian

Samstag, 12. April 2008

ZRUCK!

Jo, ich bin auch wieder da! Nach einem total relaxten Flug (bin überzeugt, meine Flugangst endlich überwunden zu haben; ok zugegeben, hab wieder paar Tablettchen eingeschmissen) hatte ich hier sofort das Gefühl, gar nicht weg gewesen zu sein. Der Mensch ist ein seltsam Gewohnheitstier... Die drei (!) Wochen Auszeit daheim warn großartig. Will mich jetzt hier nicht in Erinnerungen verlieren, aber von Skifahren über Wandern (natürlich), etlichen Bier-Räuschen (wie sollts auch anders sein in Franken) bis hin zu einer kleinen Zahnoperation und so weiter war alles dabei. Nur ein Erlebnis soll kurz herausgestellt sein: ich habe meine alleinige Lieblingsband endlich live gesehen. „Tiger Army (Psychobilly-Band aus den Staaten) never dies“ kann ich nur sagen! Es war der absolute Wahnsinn. Einige Schlägereien und Verletzte haben das Ganze versüßt☺ Ne, Scherz! Steh ja weniger so auf Gewalt. Aber nachdem die Band sich mit vollster Absicht eine Stunde Zeit gelassen hat, um endlich auf die Bühne zu kommen, war das Publikum natürlich demenstprechend aufgeheizt. Dank extrem großem Gewaltpotential gings dann ziemlich ab, was mich innerhalb der ersten Viertelstunde schon auf einen der hinteren Plätze befördert hat (freiwillig). Musikalisch mit das Beste, was mein geheimes Rockabilly-Herz je erlebt hat, hat mich das Drumherum an diesem Tag aber doch ziemlich mitgenommen. Also Pogo is was anderes, ne? DAS war dann doch eher ne Massenschlägerei, aber wie gesagt, man muss ja nicht immer ganz vorne dabei sein, dann kann man so was tatsächlich auch lebend überstehen... Ich kann also Jedem, der sich dem Rock´n Roll auch nur ein bisschen verpflichtet fühlt und gerne mal ein bisschen schneller mit den Füßen wippt, „Tiger Army“ ans Herz legen☺
So, nun geht’s hier auf der Insel weiter. Gestern hab ich erfahren, dass wir in 5 Wochen alles abgeben müssen, ich weiß leider nicht mal genau, was, aber das werde ich dann nächste Woche mal eruieren... Für meinen Teil habe ich mir vorgenommen, jetzt noch mal 3 bis 4 Wochen schultechnisch voll reinzuhaun und dann ist (zumindest jedes Wochenende) reisen angesagt. Es warten schließlich noch mindestens Schottland, die Küste, der Lake District und auch die „Isle of men“ (hm, ich bin gespannt) auf ihre Erkundung!
Gestern warn wir hier in Manchester auf einem Konzert mit 4 Newcomer-Bands, die warn echt super, vor allem superlaut. Ne, war echt gut. Das Ganze für 4 Pfund und im Anschluss noch mit DJ, der sich zwar im Stil nicht ganz sicher war, tanzbar war allerdings fast alles... Also geiler Einstieg hier wieder! Damit bin ich für heute raus – Neues gibt’s demnächst, wenn’s Neues gibt... Hier noch ein Foto von mir und meiner Kleenen – danke Veri (bitte englisch aussprechen) für die schöne Zeit!

Kuss, eure Nina.

Freitag, 11. April 2008

Katzenjammer



Vor den Ferien hat mir meine Mitbewohnerin Abby ganz aufgeregt davon erzählt, dass ihr Nachbar von zu Hause aus irgendeinem Grund seine Katze weggeben muss und sie gefragt hat, ob sie sie nicht vielleicht nehmen könnte. Ob ich was dagegen hätte hat sie gefragt. Nein, passt schon, hab ich gesagt. Was soll man auch sonst sagen? Zwar hab ich mir gedacht, dass Katzenkot und Salmiakgeruch das letzte ist, was in diesem Haus fehlt, aber das ist ja eigentlich auch schon wurscht. Zumindest hat sich Abby von Jem einreden lassen, dass das Leben der Katze in diesem Haus in Gefahr ist, solange es nicht geputzt ist, da die Katze ja irgendwelche verrottete Essensreste und dergleichen fressen könnte. Und deswegen war das Haus jetzt, als ich aus den Ferien zurückgekommen bin, ungewohnt sauber und gemütlich. Sogar das Stiegenhaus ist gesaugt worden, der Müll unter der Treppe entsorgt, der Teppich im Wohnzimmer ausgebreitet, der Christbaum versorgt. Im Wohnzimmer haben sie eine ganze Katzenecke hergerichtet, mit Körbchen, Kuscheldecke, Fressnapf und Spielsachen. Und überall steht Katzenfutter rum, so um die 12 verschiedene Sorten. Nur: die Katze ist nicht da.
Als ich am Montag Abend hier angekommen bin und erst mal geräuschvoll den Koffer im Zimmer verstaut habe, standen plötzlich mit angstvollen Gesichtern zwei meiner Mitbewohner vor meiner Zimmertür, die geglaubt hatten ich sei ein Einbrecher. Nachdem sie sich von dem Schreck erholt und erkannt hatten, dass ich es wirklich bin und niemand das Haus ausrauben will, erzählten sie mir die tragische Geschichte von der Katze B.:

Nach 2 Tagen, in denen es der Katze an nichts gefehlt hat, weil alle ganz vernarrt in sie waren, durfte sie am Abend raus in den Garten. Der Garten ist auf drei Seiten von einer hohen Backsteinmauer umgeben. An der vierten Seite ist ein Tor und unter dem Tor ist ein Spalt. Und durch diesen Spalt ist die Katze abgehauen. Fünf Leute sind der Katze hinterher gelaufen, was wahrscheinlich nur dazu beigetragen hat, dass sie noch schneller geflohen ist.
Die Katze ist über den Zaun einer Mädchenschule geklettert und dort über den Rasen gerannt. Meine Mitbewohner sind nach kurzem Überlegen ebenfalls über den Zaun gesprungen und haben die Katze auf dem Gelände gesucht. So lange, bis plötzlich ein Security-Typ durch ein Megaphon geschrien hat, dass sie sofort das Gelände verlassen sollen, sonst würde er die Polizei rufen. Oh Mann, hätt ich denen gleich sagen können, dass das against the law ist…
Jem hat gesagt, sie könne gar nicht verstehen, wie der Mann auf die Idee kommen konnte sie wären Einbrecher. Immerhin waren sie mit nichts anderem als einem Katzenkorb, einer Kuscheldecke, Katzenfuttersäckchen und Gummimäusen bewaffnet. Jedenfalls mussten sie die Katze zurücklassen und die ward seither nicht mehr gesehen.
Es folgten drei nächtliche Suchaktionen bis 4 Uhr morgens und das ganze Viertel ist zugepflastert mit Plakaten und Flyern mit dem Foto der vermissten Katze. Alle sind sehr traurig und niedergeschlagen deswegen. Und ich hab die Katze niemals kennen gelernt.

Die Schlari meinte aber, dass es ja kein Wunder sei, dass die Katze abgehauen sei. Schließlich stehen im Wohnzimmer drei gut sichtbare Packungen eines Katzenfutters der Marke "GO CAT". Da kann sich die Katze ja nicht willkommen fühlen…

Ansonsten wollte ich noch erwähnen dass es schön ist wieder hier zu sein. Heute Abend sind dann endlich alle 3 Polinnen wieder vereint und wir werden uns in einer kleinen Kneipe 4 Bands für 4 Pfund ansehen gehen.

Ach ja, apropo polish: Wir haben unsere Arbeit über Film zurück bekommen. Der Dozent hat gesagt, dass unsere drei Arbeiten die besten waren - outstanding sogar. Tja, da können sich die lässigen Engländer bei den doofen Polen doch noch was abschauen, ne? ;-)

Cheers loves,

Mali

Dienstag, 18. März 2008

Home sweet home


Seit Samstag befinden sich alle drei Schooligans also auf osterferienbedingter Stippvisite auf dem Kontinent. Während Nina schon im Flugzeug beim Anblick brauner Felder und Wälder in lautstarkes Begeisterungsgebrüll ausgebrochen ist, sind die Schlari und ich etwas skeptisch hier angekommen. Und ich muss sagen: es ist noch nicht Zeit heimzukehren. Der Kulturschock ist grad noch ein bisschen überwältigend.

Festgestellt haben wir folgendes:

Der Dornbirner Marktplatz ist am Samstag um 22 Uhr so tot, dass man nichts als das romantische Plätschern des Brunnens hört.

Hier ist weniger Frühling als in England und der Regen ist hier nicht nur nasser, sondern verwandelt sich zudem gern in Schnee.

Leberkässemmel sind unersetzlich. Auch ohne Gürkle und wenn der Senf "uus" ist.

Das Bockbier ist im Angebot.

Der Strahl von meiner Dusche ist hier so kraftvoll (im Gegensatz zu dem in der Wellington Road), dass es einem fast die Haut abschält.

Wenn ich um 1 Uhr in Dornbirn in den Bus steige, dann bin ich um 2:30 Uhr zu Hause im nur 10 km entfernten Hard. What the f…?!

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Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang noch eine Unterhaltung zwischen zwei Jungs (ungefähr 2o Jahre alt), die wir am Bahnhof belauschen konnten:

Der Eine: Die Kerstin ist jetzt im Urlaub in Spanien.

Der Andere: Echt, oder? Alleine?

Der Eine: Nein, mit der Birgit.

Der Andere: Also ich würde nie in so ein grosses Land gehn.


Ich freu mich auf dirty old Manchester.


Die heissen Partyschnecken Sabine, Sarah und Anna in Dornbirn.


Cheers loves, Malaika

Sonntag, 9. März 2008

Fink und Stateless im Night&Day Café


Fast hätte ich es verpasst. Und fast wär ich gestern Abend stattdessen in ein Künstlercafé gegangen. Aber zum Glück ist es mir dann noch rechtzeitig eingefallen. Und da ich im Internet keine Karten mehr bestellen konnte, weil ich schon zu spät dran war, musste ich gestern mal ausnahmsweiser die Berge von Hausaufgabe ignorieren und ins Night & Day Café fahren, um mir dort noch Karten für den Gig zu organisieren. Und: ich hab die letzen Karten gekriegt. So ein Glück! Da war ich dann so erleichtert, dass ich sofort vor Ort ein braunes Wasser (Kaffee) runtergeschränzt habe. Ach, das Night & Day Café ist ein putziger Runggelladen nach meinem Geschmack!

Leider haben wir dann den Anfang vom Stateless Auftritt verpasst. Und das war echt schade. Ich war ja sehr gespannt auf die, denn es war ein Akustikkonzert und ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie das klingen würde. Zum Glück kamen wir immerhin rechtzeitig um "Bloodstream" zu hören und das war dann so schön, dass ich mir wieder einmal eine Träne nicht verdrücken konnte. Vor allem der mehrstimmige Gesang verursachte eine ordentliche Gänsehaut.
Nach Stateless kamen wir zum Glück auf die glorreiche Idee uns links neben die Bühne zu stellen, von wo aus man eine perfekte Sicht auf Fink hatte. Also wieder mal ganz vorne mit dabei gewesen.
Fink hatte einen Bassisten und einen Schlagzeuger mit dabei und ich war hin und weg als die dann zu spielen anfingen. Manchmal stand ich einfach nur mit offenem Mund da, staunte und kam mir dabei vor wie eine Antenne (versteht das jemand?). Der Bassist spielte teilweise so schnell, dass man seine Finger nicht mehr sehen konnte. Und die Stimme vom Fink ist einfach mal sagenhaft. Schön war das!

Nach dem Konzert tauchte der Fink dann in der Damentoilette auf und unterhielt seine weiblichen Fans. Haha! Engländer…

Liebe Grüße,

Mali


Neueste Erkenntnisse


Aspirin kauft man am Freitag Morgen praktischerweise gleich an der Kasse in der Mensa.

In ganz Hamburg pinkelt kein Mann im Stehen.

In der richtigen Stadt wird jede Frau zur Schuhverehrerin. (Sogar die Schlari und ich.)

Ingrid Bergman shaves topless in front of the mirror.

Frühli ist ein Bier mit Erdbeeren drin.

Engländer sind komischerweise überraschend zart besaitet und man würde kaum glauben was für Sachen die teilweise komisch aufnehmen, wo sie doch andererseits immer so brutal sind und dauernd ihre Freunde "Filthy Bitch" und "Bloody Cunt" nennen.


Cheers loves,

Mali

Donnerstag, 28. Februar 2008

Erdbeben – Angst und Schrecken in England




In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es in Großbritannien zum schwersten Erdbeben seit über 20 Jahren. Das Epizentrum befand sich rund 100 Kilometer östlich von Manchester in Lincolshire nahe der Küste zur Ostsee. 5,2 Punkte auf der Richterskala wurden hier gemessen, zu spüren war das Beben allerdings im ganzen Land. Am schlimmsten erwischte es jedoch die Menschen in und um Manchester, als gegen 00.56 Uhr (01:56 MEZ) die Erde bebte. Ganze Wohnblocks bewegten sich, als ob sie umstürzen wollen würden, Einrichtungsgegenstände fielen zu Boden, vor allem aber das laute und tiefe Grollen versetzte die Menschen auf der Insel in Angst und Schrecken. Viele rannten unter Schock noch im Schlafanzug aus ihren Häusern, zwei Männer wurden leicht verletzt. An zahlreichen Gebäuden waren am nächsten Morgen die Spuren zu sehen.
Wir haben am Tag nach der „Katastrophe“ mit drei Erasmus-Studentinnen aus Österreich gesprochen, sie haben uns erzählt, wie sie das Erdbeben erlebt haben.

Sarah A.: „Also ich war etwas angetrunken und war deshalb wirklich kurz der Meinung, dass Jemand aus dem als gefährlich verrufenen Viertel „Moss Side“ unser Haus umwerfen will. Als ich gemerkt habe, dass es das nicht ist, dachte ich mir, dass meine Mitbewohner im oberen Stockwerk aber blöd herumpoltern bei ihren Sexspielen. Schließlich hat mir John jedoch zum Glück erklärt, dass es sich um ein Erdbeben handelt. Da war ich dann sehr erleichtert und habe gelacht und fand die ganze Situation eigentlich nur noch lustig.“

Malaika F.: „Ja, es war ganz furchtbar. Ich dachte zunächst an Einbrecher an meinem Fenster, was in meiner Wohngegend ja nicht so abwegig ist. Dann rannte auch noch mein Mitbewohner Andrew in komplettem Schockzustand durch unser Haus und das auch nur mit Unterhose bekleidet und meinte, er hätte gedacht, Jemand von uns hätte an seine Zimmertür gepumpert - da war ich dann schon ganz schön verwirrt.“

Nina H.: „Ich hatte schon in der Nacht zuvor leichtes Fieber und als ich in der besagten Nacht gerade meine Nachttischlampe löschen wollte, bewegte sich in diesem Moment mein ganzes Zimmer. Zunächst war ich also der Meinung, mein Fieber sei drastisch gestiegen. Als aber schließlich ein Apfel mein Regal verließ und auf den Boden fiel, war mir klar, dass ich schon richtig sah. Ich war geschockt, ich meine, ich lebe im 4. von sechs Stockwerken in einem Studentenwohnheim, das schätzungsweise 1000 Jahre alt ist und ich bekam ziemliche Angst, dass es umfällt, so neigte sich alles. Als nächstes dachte ich, dass die Bauarbeiten neben unserem Heim mitten in der Nacht weitergingen, dort wird nämlich im Moment ein Haus abgerissen. Als ich dann aber meinen Zimmernachbarn Sakis im Gang hörte „Did you feel this, did you hear this, did you see this“ war mir klar, dass es sich um etwas anderes handelte. Und schon wurde das Ganze eine Erdbeben-Party auf dem Flur, an der ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr teilnahm, sondern versuchte zu schlafen. Ich habe mir eingeredet, dass, wenn es noch schlimmer kommen sollte, wir längst evakuiert worden wären aus dieser Bruchbude, was mitten in der Nacht krank auch keine Vorstellung war. Ich habe mir dann in der Folge einige Zeit später noch ein kleines Nachbeben reingezogen und bin davon eingeschlafen.“

Neueste Erkenntnisse



Mehr ist mehr, weniger ist nicht so viel und zuviel ist aber auch scheisse.

Engländer beweisen beim Pub-Quiz ein beeindruckendes Wissen über Spice Girls und Seifenopern, wissen aber nicht dass Nord- und Südpol nicht wirklich dasselbe ist. Außerdem ist es schwer sie davon zu überzeugen, dass "Deep Throat" nie einen Oscar gewonnen hat.

In England kann man Katzologie (die Lehre über Katzen) studieren.

Belgische Erasmus-Studenten schaffen es in ihren ersten 10 Stunden in Manchester mit Nutten und Koks 1000 Pfund rauszuschmeißen.

Wenn einem im Park von einem 12jährigen gesagt wird dass man einen nicen ass hat, sollte man schnell wieder nachhause gehen.




Cheers,
Sara

Mittwoch, 27. Februar 2008

Petition zur Skinny Jeans-Pflicht für alle Männer in Österreich


Seit Wochen freue ich mich hier über den Anblick knackiger Männer in hocherotischen Skinny Jeans. Schon jetzt fürchte ich mich davor wieder nach Hause zu kommen und diese Wonne wieder zu verlieren. Deshalb plane ich die Petition zur Skinny Jeans Pflicht für alle Männer in Österreich. Bevor ich aber dann die Unterschriftenaktion starte würde ich gerne mal wissen, was ihr dazu sagt. Bitte abstimmen. Hier noch ein Bild zum Thema. Na, wär das nicht was??

Cheers loves, Mali



Montag, 25. Februar 2008

Don't drum with your head



Check this shit out!! Mittwoch Abend in Manchester, dem selbsternannten Nabel der Welt. Nach einem für mich persönlich äußerst unentspannten freien Tag an dem sich sämtliche Haushaltsmächte des Universums gegen mich verschworen zu haben scheinen (Waschmaschine 1 voller schwarzem Schmutzwasser das nicht abfließen will; Waschmaschine 2 ständig besetzt; Trockner ebenso; in Küche 1 tropft es von der Decke, genauer gesagt durch die Lampe weil: die Pipes von Dusche 1 direkt darüber wohl etwas am Arsch sind; und Dusche 2 heißt mich mit einem lauten BANG! fröhlich willkommen als ich sie als Notlösung nutzen will und wirft mir überschwenglich die Kabinentür entgegen die sich danach nicht mehr verankern lässt), entpuppt sich auch das Weggehen als höchst uneinfach. Anscheinend hat sich nämlich das Internet dafür entschieden mich wie der inventarische Rest des Hauses zu dissen, nebst entpackungstechnischen Problemen die mich fast in den Wahnsinn treiben, schmiert auch Skype dauernd ab, und wie soll ich denn da mit Mali ausmachen wann und wo wir uns treffen? Da wir beide out of Telefonguthaben sind geht es eben schwer, und so sehe ich mich schon alleine im Haus der Hölle auf dem Küchenboden sitzen, mit dem steten und leicht lebensgefährlichen Elektrowassertropfen als einzige Gesellschaft.

Unterdessen entscheidet Nina sich dafür in einer 30-Minuten-Blitzaktion mit Julian (Erasmus-Student aus Hamburg, der einzige aus diesem Verein zu dem wir Kontakt haben) ins Night & Day Café auf ein Konzert zu gehen. Das Night & Day Café ist ein ziemlich berkanntes Lokal im Northern Quarter, und angeblich eben dafür bekannt, dass hier die Stars von morgen spielen, bevor Ruhm und Geld sie in die Drogenhölle der Musikkarriere erheben. (Wer bei LOST auf dem neuesten Stand ist, weiß vielleicht dass Charlies Band „Driveshaft“ hier ihren ersten Gig gespielt hat – wenn das schon mal nicht sensationell genug ist!)
Wie dem auch sei sind diese 30 Minuten sowohl für mein ungepflegtes Äußeres als auch für das Nahverkehrssystem zu knapp, und da auch Mali da nicht mitziehen kann, müssen Nina und Julian eben alleine dahin. Nachdem Skype sich endlich meiner erbarmt beschließe ich mit Mali dass dieser Tag bislang einfach zu scheiße war um noch diese eine Party zu besuchen (von der wir eh gar nicht wussten wo sie war) und uns stattdessen in unserem heißgeliebten Trof auf ein paar Guinness (Mali) und hoffentlich viel Whiskey (ich) zu treffen.
Wenig später sitzen wir also wieder mal da, in diesem gemütlichen Lokal mit der beeindruckenden Müllkübeltechnik und der schönsten Klotapete der Welt (welche übrigens auch als Hintergrundgrafik für den informativsten Blog der Welt herhalten muss, nämlich für diesen hier), unterhalten uns bei steigendem Pegel immer ausgelassener über alles Mögliche und beschweren uns über die teils sehr kontaktscheuen Engländer im Allgemeinen.
Da kommt doch tatsächlich kurz vor Sperrstunde ein Typ an unseren Tisch und beginnt mit uns eine Unterhaltung darüber wo wir denn herkommen, was wir so machen und so weiter.
Er (im Folgenden: G.) erzählt dass er selbst erst seit vier Tagen in Manchester ist und zuvor in Liverpool gewohnt hat.
Was ihn denn nach Manchester treibt, frage ich, woraufhin G erklärt dass seine Bandmitglieder alle hier wohnen und er also hergezogen ist weil er die tägliche Pendlerei satt hatte. Aha, er ist also in einer Band, gut für ihn! Mali und ich nicken aufmunternd, weil wir ja wissen dass es hier an die zig Millionen Bands gibt und er mit seiner Truppe also eh nicht wirklich die besten Chancen hat groß rauszukommen. Wir kennen uns eben aus.
Ich frage ihn was er denn sonst so macht, wenn er nicht gerade seine Jugend damit verplempert einem Rockstarleben nachzuträumen. Er kuckt kurz komisch und sagt dann, dass er sonst nichts macht. Mali hakt gleich nach, wie nichts – und ob er denn davon leben kann?
Er bejaht dies, sagt noch schnell dass er ja wirklich Glück gehabt und so, und will das Gespräch gleich wieder auf uns und unsere Auslandserfahrungen lenken, aber jetzt ist natürlich mein Detektivsinn geweckt und ich muss mehr wissen.
Ich frage G also wie seine Band denn heißt, er antwortet irgendwas wovon weder Mali noch ich jemals gehört haben – und wie gesagt, wir kennen uns ja aus. So super können die also eh nicht sein. Wir fragen ungefähr tausend Mal nach, was, wie heißt ihr nochmal? Irgendwas mit Dead People? Er bleibt bewundernswert freundlich und erklärt uns dass das Wort das wir meinen „Ghost“ ist, es ist also eigentlich nur eine tote Person im Bandnamen statt ganz vieler Leute. Aha. Kenn ich trotzdem nicht. Ich bleibe hartnäckig und frage welches Instrument er spielt - mein erster Gedanke ist Gitarre, er behauptet aber steif und fest dass er der Drummer sei.
Ich schaue ihn mir noch mal genauer an, und erkläre ihm dass das gar nicht sein kann, weil er mit seiner schmächtigen Statur gar nicht wie ein Schlagzeugspieler aussieht. G lacht und meint dass er das schon öfters gehört hat, er es aber doch noch gerade so schafft die Sticks zu halten und dass er also schon damit klarkommt. Der Whiskey in mir beharrt aber darauf dass seine Arme einfach viel zu dünn sind um drumtechnisch irgendwas losmachen zu können, und so gebe ich ihm – Gott weiß warum – den wohlgemeinten Tip stattdessen doch mit seinem Kopf zu trommeln, das ginge sicher besser! Mali lacht das Lachen, das sie immer dann lacht wenn ich vor Unbekannten wieder mal mein Maul zu weit aufreiße, und so füge ich schnell hinzu dass ich damit aber nicht sagen will dass sein Schädel irgendwie monströs groß sei oder so, nein nein, von den Proportionen her passt das schon alles – aber er könnte das mit dem Kopftrommeln ja trotzdem mal probieren... Er kuckt wieder etwas komisch und sagt dass das eine... interessante Idée sei. Ich widme mich klugerweise wieder dem Whiskey um so für ein paar Sekunden länger die Klappe zu halten. G will wissen welche Musik wir denn so hören, und Mali gibt ihre obligatorische Libertines/Babyshambles-Antwort und beschwert sich im Zuge dessen darüber, dass die hier in England ansonsten ja keiner so wirklich zu mögen scheint, auf jeden Fall nicht so wie sie sich das vorgestellt hat. G sagt ja, Pete Doherty sei vor allem durch seine Drogeneskapaden ziemlich unbeliebt in gewissen Kreisen, obwohl er selbst ihn ja ziemlich sympathisch findet – er hat nämlich mal bei einem Babyshambles-Konzert in der Vorband gespielt und fand es eigentlich ganz lustig wie der extrem dichte Pete mit dem Kopf immer wieder gegen das Mikrofon geknallt ist, und ansonsten sei er auch nett gewesen, der Pete. Wir kucken beide etwas blöd. Vorband vom Pete? Na dann siehts für seine Band ja vielleicht doch nicht so schlecht aus!

Mali fragt G ob sie denn demnächst mal hier ein Konzert spielen. Er sagt ja, lustigerweise gleich am nächsten Tag, was für ein Zufall. Mali fragt wo das denn ist – und er sagt im Night & Day Café. Da kucken wir wieder etwas blöd, aber weil wir ja so nett sind und eine aufstrebende Amateurband gerne unterstützen, sagen Mali und ich dass wir da ja vorbeischauen könnten, also wenn wir nichts Besseres zu tun haben und so. Er wird etwas verlegen und sagt: Nee, das geht wohl nicht dass wir da vorbeischauen, das Konzert ist nämlich ausverkauft. Oh! Wieder blöd kucken. Weil G selbst auch ziemlich nett ist, versichert er uns dass das aber gar kein Problem sei, weil er uns ja einfach auf die Gästeliste setzen könnte – wenn wir denn kommen wollen. Das wollen wir natürlich. Nach dem Rausschmiss aus dem Trof ziehen wir diesen armen, neu zugezogenen Mann auf einer planlosen Irrung durch die Stadt ins Joshua Brooks (genau entgegengesetzt von da wo er wohnt), wo es so scheiße ist dass wir bald wieder auseinander gehen. Um das mit der Gästeliste zu finalisieren tauschen wir Nummern aus und verabschieden uns bis zum nächsten Tag.

Zuhause angekommen muss ich natürlich recherchieren was es mit dieser mir gänzlich unbekannten Geister-Band auf sich hat. Ein Wikipedia-Eintrag klärt mich darüber auf, dass besagte Band bislang ein Album herausgebracht hat, welches in den englischen Charts auf Anhieb auf Platz 7 gelandet ist. Selbiges Album wurde übrigens auch vom Manic Street Preachers-Sänger (das werden jetzt wieder nur die Alten kennen) zu seinem Lieblingsalbum 2007 erklärt, weswegen er wohl auch darauf bestanden hat, die Band mit dem Kopftrommler mit auf Tour zu nehmen. Einige Rolling Stone-Lobgesänge und sonstige begeisterte Artikel später stelle ich fest, dass wir Deppen ohne es zu wissen einer Berühmtheit begegnet sind.

Am Tag darauf treffe ich, mit einem extrem zähen Kater im Kopf, die genauso lädierte Mali im Sainsbury’s (Supermarkt), wo wir beide zwischen Multivitaminsaft und Mikrowellenreis zugeben, dass wir eigentlich viel zu kaputt sind um auf dieses Konzert zu gehen. Zudem ist mir die Geschichte mit der Gästeliste etwas unangenehm und ich male mir aus wie schrecklich peinlich es erst wird, wenn wir zwei Exchange Idiots vor diesem extrem coolen Laden mit den extrem coolen Leuten stehen und mit rosigen Wangen irgendwas von Gästeliste daherstammeln, nur um vom kräftig gebauten Bouncer und allen seinen extrem coolen Freunden schallend ausgelacht zu werden. Aber Kneifen gilt natürlich nicht, und nachdem G mir per SMS bestätigt hat, dass wir fix reinkönnen, steht also fest dass wir da hingehen.

Dem Rauchverbot sei dank treffen wir vorm Night & Day eh auf den schlotenden G, der die Sache mit dem Einlass für uns erledigt, sodass wir ungeächtet, unblamiert und erfreulicherweise unzahlend das Night & Day betreten können.
Drinnen treffen wir gleich auf eine freundliche Frau die uns eine Jack Daniels-Gitarre schenken möchte, wie nett! Wir müssen dafür auch nur eine Karte mit allen möglichen persönlichen Details ausfüllen und diese in eine Box werfen. Ich mache den Spaß nur mit, weil Mali mir versichert dass sie mit dieser Gitarre eine ähnlich erfolgreiche Band wie die vom G gründen kann, die so dermaßen viel Kohle einbringt dass wir für immer in Saus und Braus leben können ohne jemals wieder arbeiten oder zur Schule gehen zu müssen. Na dann!
Die nette Night & Day-Frau hat aber auch noch ein ganz kartenloses Geschenk für uns, nämlich jeweils ein Whiskeymixgetränk gratis! Das heisst für mich zwei, weil die Mali ja ein Whiskeyverächter ist. Ziemlich ungeil dass diese ganz offensichtlich von Gott persönlich gesandte Whiskeyfrau mir ausgerechnet an diesem einzigen Tag im Jahr begegnen muss, an dem ich also wirklich überhaupt keine Lust auf das Gesöff habe, weil es mir noch vom Vortag aus den Ohren rausrinnt. Na, das hat Gott sich wohl nicht besonders gut überlegt.

Nach einer höchst motivierten Lalalaaa-Vorband entern auch schon die Hauptpersonen des Abends zur johlenden Freude des Publikums die Bühne – und das keine Sekunde zu früh. Meine müden Knochen schreien nämlich nach ihrem wohlverdienten Schlaf, weswegen ich sie mittlerweile auf die Rückenlehne einer Bank verfrachtet habe, von wo aus ich das ganze Spektakel beobachte. Zwar sehe ich vom Sänger mit der beeindruckend vollen Stimme den ganzen Abend lang nichts, dafür eine massive Steinsäule vor der Bühne, ist doch auch was. Die Musik ist schön, die Leute singen begeistert mit (Ina: von denen ist übrigens auch das Lied mit der „brain“-Textzeile die du damals so lustig fandest…) und obwohl leider weder Mali noch ich die Jack Daniels-Gitarre gewinnen konnten, gehen wir nach dem gelungenen Konzert zufrieden nachhause. Auf dem Weg zum Bus konstatieren wir dass G und seine Truppe ihre Sache wirklich gut machen, und attestieren ihnen noch eine große Zukunft. Und wir kennen uns da schließlich aus.




Cheers,
Sara

Samstag, 23. Februar 2008

A Lesson In Letterpress


Damit Ihr auch mal was lernt. Wie immer anklicken zum Vergrössern. Liebe Grüße, Mali

Donnerstag, 21. Februar 2008

Neueste Erkenntnisse


Es gibt einen Unterschied zwischen Brot und Teig.

Mullkübel an Bahnhöfen? Neeiin. Wozu?

Frauen, die Stöckelschuhe tragen, lügen wenn sie sagen, dass man damit schmerzfrei gehen kann. Frauen, die in Stöckelschuhen tanzen sind die Chefheuchler Number 1.

"If you wanna meet a doctor go to Bristol. If you're straight you go to Manchester."

Wenn man in einem Pub einen Musiker kennenlernt, dann sollte man zuerst recherchieren ob er vielleicht berühmt ist bevor man Witze über seinen Kopf macht.

In ganz Manchester gabs nur einen karierten Block und den hat die Schlari jetzt.

Obwohl wir von vielen Seiten davor gewarnt wurden nachts alleine durch Manchester laufen, tun wir das dauernd und fürchten uns nicht dabei. Neueste Erkenntnis: Diese Warnung wird nicht nur ausländischen Mädchen, sondern auch inländischen erwachsenen Männern gegenüber ausgesprochen. Die halten sich auch daran. Wir sind also ganz besonders mutig - oder einfach ganz besonders blöd.

Cheers loves,

Mali & Sara

Regular Everyday Normal Motherfucker



Entschuldigt dass das mit Manchester nicht wirklich was zu tun hat, aber ich lache mich mindestens zehn Mal pro Tag zu diesem Video halbtot - was wie mir gerade bewusst wird bedeutet dass ich 5 Mal täglich sterbe - und dachte mir, diese Freude könnte ich doch mit euch teilen. Weil Lachen ist ja gesund ne. Also wenn man halt nicht gerade fünffach stirbt und so.





Cheers,
Sara Stupidface

Mittwoch, 20. Februar 2008

Mein Block


Kurzes Vorwort zu diesem Film:
Ja, ich weiß das Video ist zu lang und wahrscheinlich für die meisten ziemlich langweilig, aber es gibt eben ein paar Menschen, die das unbedingt alles sehen wollen.
Ja, ich weiß, dass man ein Stativ benutzen oder eine ruhige Hand haben sollte.
Und ja, ich weiß was der Robert Lang (unter anderem) dazu sagen würde - nämlich: "Uuääh! Schon wieder so ein Scheiss Musikvideo!".
Also bitte seid gnädig und ignoriert alles, was wir im Videounterricht gelernt haben. Das ist mein Block.

"Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend, meine Strasse, mein Zuhause, mein Block, meine Gedanken, mein Herz, mein Leben, meine Welt reicht vom ersten bis zum 3. Stock. Yeah, jetzt könnt Ihr Euch entscheiden. Wer hat den geilsten Block in Machester, Alter?"

Cheers loves,
Mali

Die lustigen Österreicher…


…immer zu kleinen Späßen aufgelegt. ;-)

Montag, 18. Februar 2008

Frühling im Fletcher Moss Botanical Garden


Inale war zu Besuch und bevor wir ihren Aufenthalt mit einem leckeren Abschiedsessen auf der Curry Mile krönten waren wir gestern im wunderschönen Fletcher Moss Garden. Sehet und weint - bei uns ist Frühling!

Natural born coolness…


Fletcher Moss
(Anklicken um das Album anzuschauen)

Cheers mates,
Malaika

Sonntag, 17. Februar 2008

Finally...

...hier also endlich mein Zimmer, mein Klo, mein Gang und meine Küche - was ich alles mit ungefähr 1 Million anderen Studenten hier nutze. Kurz vor der Dusche war der Akku leer, deshalb bekommt ihr dieses Vergnügen leider nicht zu Gesicht:-)

Eure Nina